Autofußmatten – Alles, was man wissen muss!

Die grundlegende Funktion der Fußmatte ist sowohl vor der Wohnungstür als auch im Auto dieselbe. Sie dient dazu, den Schmutz von den Schuhen abzustreifen. Im Auto wird die Fußmatte mit einem Griff herausgenommen. Meist besteht die Autofußmatte aus Gummi oder aus einem Gummit-Textil-Mix. Im Idealfall ist die Reinigung der Autofußmatte ziemlich einfach. Im Auto ist sie unerlässlich, zumal sie zu der Werterhaltung des Autos beiträgt. Denn beim Kauf eines Autos achten die potenziellen Käufer in erster Linie gerade auf eine saubere Optik.

Autofußmatten – Arten

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Fußmatten. Die einen sind auffällig designt, die anderen tragen das Logo des jeweiligen Herstellers oder der Automarke und fungieren im Autoinnenraum als ein Dekorationsobjekt. Daher gibt es auch exklusive Modelle, welche aus Teppichseide, Holz Edelstahl oder Kunststoff bestehen. Solche werden meist in Luxusautos beobachtet und werden gegen Aufpreis geliefert. Es gibt aber auch robuste Fußmatten für das Auto, diese werden von Spezial-Herstellern wie Tuning Art angeboten. 

Es gibt sie in verschiedenen Größen und Formen, aus unterschiedlichen Materialien und unterschiedlicher Haltbarkeit. In Anlehnung auf die verschiedenen Eigenschaften und die Qualität der Autofußmatten richtet sich auch deren Preis. Um die richtige Fußmatte auszuwählen, sollte man sich vor dem Kauf unbedingt über die wichtigsten Merkmale erkundigen. Denn bei der vorliegenden riesigen Auswahl an Autofußmatten fällt es gar nicht leicht, sich für eine zu entscheiden.

Marke oder No Name-Autofußmatte

Die wichtigste Eigenschaft der Fußmatte ist sicherlich deren Passform. Immerhin kann diese die Fahrsicherheit ziemlich beeinflussen. Denn verklemmte Pedale oder verrutschte Matten lösen sehr häufig Unfälle aus. Autofußmatten des Autoherstellers sind speziell für das jeweilige Automodell hergestellt, sodass ihre Passform ideal ist. Zudem passen sich diese optisch dem Innenraum des Autos an. Daher stellen solche Fußmatten immer eine gute Auswahl dar.

Wer jedoch lieber zu einer Allround-Fußmatte greifen will, sollte diese vor dem Kauf erst Mal im Fahrzeug überprüfen. Selbst die Fußmatte vor dem Beifahrersitz sowie diejenigen Fußmatten vor der hinteren Sitzbank sollten unbedingt vor dem Kauf auf Rutschfestigkeit untersucht werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Fußmatten bis unter die Sitze reichen. Die Verlängerung darf vor den vorderen Sitzen keineswegs an den Sitzschienen klemmen. Wer also Dritthersteller bevorzugt, sollte zumindest überprüfen, ob diese vom Fahrzeughersteller empfohlen werden.

Anschaffungsarten

Die Autofußmatten können bequem online ausgewählt und bestellt werden. In diesem Fall wird eine detaillierte Übersicht über die Automarke, das jeweilige passende Fahrzeugmodell sowie die Optik aufgeführt. Solch eine Anschaffungsart ist ziemlich unkompliziert und die Lieferung erfolgt in der Regel sehr schnell.

Daneben besteht die Möglichkeit, die Autofußmatten vor Ort beim Händler zu kaufen. Der Vorteil dieser Anschaffungsart liegt in der Möglichkeit, die Fußmatte vor dem Kauf im Auto auszuprobieren.

Haltbarkeit

Autofußmatten sind einer enormen Belastung ausgesetzt. Denn diese werden nicht nur durch den Schmutz beim Ein- und Aussteigen aus dem Wagen beansprucht, sondern selbst bei der Reinigung. So werden die Fußmatten mit der Zeit porös, ausgefranst und abgewetzt. Solche Fußmatten sollten rechtzeitig durch neue ausgetauscht werden, da sie sonst die Fahrsicherheit einschränken können.
Auf die Haltbarkeit der Autofußmatten übt sowohl die Häufigkeit deren Verwendung, sowie das Material den größten Einfluss aus.

Das optimale Material

Das ausgewählte Material sollte in erster Linie rutschfest, schwer entflammbar und antistatisch sein. Stabile Gummimatten mit erhöhtem Rand haben sich in der Praxis als eine hervorragende Auswahl erwiesen.
Andere Autofußmatten werden auch als Autoteppich bezeichnet und bestehen meist aus Sisalfaser oder aus vergleichbarem Material. Da der Schmutz teilweise in diese eindringt, ist deren Reinigung etwas aufwendiger.

Manche Materialien sollen den Fußmatten einen stabilen optischen Eindruck verleihen, können jedoch ungeeignet sein. Zu diesen zählen Beflockungen mit aufgeschäumter Kreide, Schaumstoff oder Granulat. Diese lösen sich schnell auf und vermindern somit die Haltbarkeit der Autofußmatte. Veloursmatten können oft zum günstigen Preisen gefunden werden. Diese sind meist klein und verrutschen sehr leicht im Wagen, sodass sie weniger zu empfehlen sind.

Pflegetipps

Die Autofußmatten müssen regelmäßig gepflegt und gereinigt werden. Diese sollten alle entfernt werden, bevor mit dem Staubsaugen des Autos begonnen wird. Sehr oft befindet sich auf dem Boden unter den Fußmatten angesammelter Schmutz oder Feuchtigkeit, sodass dies regelmäßig überprüft werden sollte. Sind die Fußmatten beschädigt, sollten sie am besten gleich ausgetauscht werden.

Autofußmatten aus Gummi lassen sich leicht mit Wasser und mit einem leichten Reinigungsmittel säubern. Das Reinigungsmittel muss vollständig entfernt werden, da eventuelle Rückstände den Gummi mit der Zeit auflösen können.

Autofußmatten aus Textil werden ausgeklopft und anschließend von beiden Seiten mit dem Staubsauger abgesaugt. Bei diesen ist eine Nassreinigung nur dann erforderlich, wenn es sich um extreme Verschmutzungen handelt.

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